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Scotties erzählen aus ihrem Leben:
Februar 2010 Wir sind sehr stolz darauf, dass in der Februar-Monatsausgabe der KfT-Zeitschrift "Der Terrier" unser Bericht über das Sommerfest 2009 abgedruckt wurde. So bekamen alle Terriermitglieder einen kleinen Einblick in die Arbeit des Vereines Scotch Terrier in Not! hier gehts zum Artikel -> Terrierausgabe Die Resonanz auf diesen Artikel war ausgesprochen gut! Vielen Dank an den Klub für Terrier für das Abdrucken des Artikels!!!
14.01.2010 Liebe Martina, heute bin ich 4 Jahre bei meinen Dosenöffnern und was soll ich sagen....ich hätte es schlechter treffen können. "Es ist ja nicht immer leicht mit mir" stöhnt meine Mama, aber eigentlich habe ich ALLE voll im Griff. Nun ja, die Sache mit der Hundeschule hab ich ja erfolgreich hinter mich gebracht, hihi, Sitz und Platz geht doch ganz einfach und benehmen konnte ich mich auch auf dem Hundeplatz. Nur wehe, wenn ich runterging.......ich habs einfach nicht kapiert. Ich WILL alles im Griff haben!!! Diese komischen Vierbeiner sie haben es nicht verstanden...ich Chef - die Blöd. Meinen Asterix vermisse ich ganz doll. Nun hab ich keinen mehr, den ich rumschubsen kann oder Fressen klauen Das Thema Katzen......ja ich glaub, die sind lecker und die rennen auf meinem Grundstück, also das geht gar nicht. Wenn Mama mal schimpft, geh ich einfach zu Papa und der kann mir ja so gar nix abschlagen- hehe gewußt wie. Also clever bin ich ja ;o) Amor und ich kennen auch viele Spiele mit denen wir Mama unterhalten können, aber sie wissen ja, dass ich kein Engel mehr werde. Also viele liebe Grüße von deiner NICA
Das war unser Jubiliäumsfest 2009
Juli 2009 Angie berichtet uns von ihrem Tagesablauf Mein Name ist Angie und ich bin eine Schottendame. Seit mehr als 10 Wochen lebe ich jetzt in Frankfurt und finde es prima. Zur Familie gehören Frauchen und Herrchen, Benji (Westie), 2 Rossellasittiche (Nelly und Carlos) und ich. Irgendwie habe ich viel Glück gehabt, alle sind sehr lieb zu mir. Benji ist ein netter alter Westie von fast 15 Jahren und nimmt sich sehr wichtig. Die 2 Sittiche flattern auch ums herum, denen sind wir egal und umgekehrt auch. Meine Hundewelt wurde auf den Kopf gestellt und das möchte ich euch erzählen. Wir beginnen mit meinem Tagesablauf an :
Morgens geht Frauchen mit uns Gassi, meistens haben wir es eilig in die große Parkanlage zu kommen, denn ich muss immer ganz nötig. Einmal in der Woche geht es schief, dann habe ich einen Seerosenteich (so sagt Frauchen dazu) ins Schlafzimmer gepullert. Dann sehe ich nur Frauchen mit dem Eimer, Schrubber und Essig bewaffnet ins Schlafzimmer hechten, meistens sagt Sie nur: "Oh man Angie". Ein bißchen bedripst bin ich dann schon, aber dann geht es Gassi. Wenn wir dann zurück sind, gibt es Futter, was für mich viel wichtiger ist, und einen großen Topf voller Wasser. Der Benji frisst immer seinen Napf leer und trinkt dann Wasser. Ich mache das umgekehrt und zum Schluss lecke ich seinen Napf auch noch aus. Dann kriegen wir noch 2 Drops und Frauchen geht zur Arbeit. 3 Stunden später kommt die Oma, die geht mit uns erstmal Gassi und dann geht es ab in unseren Garten. Dann können wir buddeln oder auch beim Arbeiten zusehen oder einfach nur faulenzen. Jetzt ist es 14:00 Uhr und wir werden wieder nach oben ins Wohnzimmer gebracht. Die Oma geht jetzt nach Hause und wir machen nun unser Mittagsschläfchen. Punkt 16.30 Uhr kommt Herrchen von der Arbeit, wir sind total aufgeregt vor lauter Freude. Und damit das Ganze nicht in Pfützen ausartet, gehen wir direkt Gassi. Vom Gassi zurück gibt es Futter und Herrchen kocht sich Kaffee. Jetzt warten wir alle auf Frauchen. Frauchen kommt endlich heim und ich bin erster an der Treppe. Abends gehen wir noch eine große Runde spazieren. Benji geht mit Herrchen schlafen, ich darf immer länger aufbleiben. Aber das hat natürlich einen Grund, Frauchen setzt mich noch 2-mal in den Garten zum Pippi machen. Jetzt ist es auch in Frankfurt spät geworden. Frauchen schleppt mich die Treppe hoch, wo Herrchen und Benji schon BUBU ( d.h. schlafen ) machen. Alle hoffen, dass am nächsten morgen kein Seerosenteich im Schlafzimmer liegt. Gute Nacht Bis demnächst Angie 05.01.2008 Scottie Ginny der Flaschengeist, 1 Jahr bei Diefenbachs 03.01.2007 - 03.01.2008
20.07.2007 Salem´s Herrchen schildert uns wie er auf den Salem kam ;o) Seit über 10 Jahren habe ich mich für die Rasse "Scottish Terrier" interessiert. Damals habe ich als junger Mensch im Alter von Anfang 20 einen Hund gesucht. Ich bin damals aus meinem Elternhaus ausgezogen und mir fehlte schlicht und ergreifend ein Hund. Bei uns zu Hause gab es immer Hunde. Nun haben mich die Rasseeigenschaften erst auf dem Papier interessiert. Ein Terrier halt, kein verhätscheltes Schoßhündchen, nicht zu groß, weil meine erste Wohnung nicht den Platz hergegeben hat und kein Kläffer sollte es sein, weil ich den Kleinen tagsüber mit ins Büro nehmen wollte. Im Laufe der Jahre bin ich in verschiedenen Tierheimen gewesen und habe mir vorgenommen, dass wenn ich einen Hund bekomme, dann einen, der sonst zum Waisen würde. Es gibt soviele niedliche liebe Hunde die ein Zuhause suchen, "da musst Du nicht noch einen züchten lassen" dachte ich mir. Naja, die Zeit ging ins Land, und ich habe die Realisierung meines Wunsches immer vor mir hergeschoben. Dann, insg. 10 Jahre später erfuhr ich von "Scotties in Not". Es kam alles zusammen - mein langersehnter Wunschhund - womöglich auf dem Weg ins Tierheim? Mein Kontakt über Frau Fuchs war anfänglich unregelmäßig. Sie hat aber wohl meine Leidenschaft für Scotties und mein generelles Herz für Hunde erkannt. Ich hatte mittlerweile ein schönes Haus mit Garten, beruflich und privat war alles gut - der Hund würde es guthaben bei uns. Eines Tages dann ein Anruf. Frau Fuchs hätte evtl. einen Kandidaten für uns. Ein Scottie-Rüde. Salem hieß der Gute, 5 Jahre alt, in einer Familie mit drei Westie-Hündinnen. Die Familie sollte umziehen, von einem großen schönen Haus in bester Lage Hamburgs in eine sicher ebensoschöne Wohnung. Frauchen und Herrchen wollten für "das Alter" vorsorgen - ohne großen Garten. Ohnehin war es so, dass Salem zwangläufig oft von den Westie-Damen getrennt gehalten werden musste, wenn diese läufig waren. Eine Situation, die man dem Scottie-Rüden ja nicht erklären konnte. Wir haben einen ersten telefonischen Kontakt zu der Familie hergestellt und beschlossen, dass wir uns mal beschnuppern, kennen lernen und dann beschließen wollten, ob wir alle voneinander denken, dass der Hund gut bei uns aufgehoben wäre. Salems Familie war sehr darauf bedacht, dass er in gute Hände kommt. Erfahrung mit Hunden hatte ich. Ich wusste wir haben Platz, einen schönen Garten, ich kann den Hund tagsüber mit ins Büro nehmen, er bekommt reichlich Auslauf und wird unser Herz erobern - wenn er will. 02.12.2007 Die Geschichte des Eingewöhnens von Scottie Teddy bei seinen 2 Mädels:
August 2007 Lucy (ehemals Daisy) gibt einen Kurzbericht von ihrem Urlaub! Liebe Frau Fuchs,
13.07.2007 Scottie Duke erzählt über seine ersten Stunden in seinem neuen Zuhause am 15.09.2006 Hallo liebe Mama Fuchs, 20.03.2007 Scottie Whisky´s Geburtstags-Ständchen!!!! Hurra ich lebe noch
14 Jahre werd ich heut, welch eine Zahl ihr lieben Leut! ![]() ![]() Ich werd heut 14 Jahre alt
Dreimal stand ich schon davor, vor der Regenbogenbrücke die so bunt und schön,
doch verzeiht, ich möchte noch nicht gehen!! Ich werde einfach weiter machen, werde springen, werde lachen, werde bellen und auch jaulen und meine Menschen sollen mich schön kraulen. Nun schaut mich an ihr lieben Leute, bin ich nicht der schönste heute? Hab ich mich nicht gut gemacht? Meinen Menschen viel Freude gebracht? Gewiß, auch meine Zeit geht mal vorbei, doch daran will ich gar nicht denken und euch noch viel Freude schenken. Drum laßt uns fröhlich sein und singen und laßt uns durch sie Wiesen springen. Das Leben ist doch richtig schön, ich möchte lange noch nicht gehen!!!!
Foxel Charlie´s Fotostory --> 10.03.2007
"Hallo - wer bist DU denn???" ![]() "Tänzchen gefällig?!??!?" ![]() "Schau meine Haltung an....ich habe einen Tanzkurs besucht" ![]() "Ich finde Dich richtig toll, junger Mann" ![]() "Geschafft, ist alles doch ganz schön anstrengend!" ![]() "Gute Nacht" "Schottin" Daisy schildert ihren Tagesablauf --> 20.11.2006 Hallo Frau Fuchs, endlich habe ich mal Zeit, um einen kurzen Bericht zu schreiben. Am 6. November hatte ich meinen Jahrestag am Niederrhein.
Ein Jahr wohne ich jetzt bei meiner neuen Familie. Mein Tagesablauf hat sich schon verändert. Also:
5.30 Uhr ich werde langsam wach, mein Korb steht jetzt in der 1. Etage, wenige Meter vom Schlafzimmer entfernt. Ich beginne meine Morgengymnastik mit Streck-und Dehnübungen. Danach schleiche ich Richtung Schlafzimmer, ich schalte per Bewegungsmelder das Nachtlicht ein. Keiner rührt sich. Ich quieke leise wie ein Meerschweinchen. Einer ruft: "Daisy, es ist noch zu früh! O.K. Rückzug, ich lege mich noch mal hin. 6.00 Uhr , zweiter Versuch, jetzt schleiche ich direkt ins Schlafzimmer, ein Leckerchen wartet, dann geht das Licht an. Endlich ein neuer Morgen, gleich gibt es Fressen, ein erster Rundgang durch meinen Garten, vielleicht jage ich noch die Katze vom Nachbarn! Danach 2. Frühstück mit meiner Familie, das heißt: "Ein wenig Brot oder Brötchen! " Dann gehen wir spazieren. Anschließend gibt es ein Stück Möhre oder Apfel. Bis zum Nachmittag schlafe ich , werde mal gebürstet, was ich sehr hasse und gekrault, was ich sehr genieße! Im Garten sehe ich nach dem Rechten, Katze jagen, meinen griechischen Nachbarn Sammy verbellen, der meint immer, er war zuerst da, aber es ist mein Garten, mein Zaun und alles andere gehört mir auch. Nach dem Abendessen ist "Dösen" angesagt.Danach ein ein letzter Rundgang, ich muss ja
sehen,ob alles in Ordnung ist. Dann geht`s ab in mein Körbchen und ich träume vom nächsten Tag.
So Frau Fuchs, so sieht jetzt mein Leben aus. Ich denke, viele Schottenfans oder die,die es werden möchten, haben einen kleinen Eindruck erhalten, was es heißt einen Schotten zu Hause zu haben.
Einmal Schotte immer Schotte, das meint jedenfalls meine neue Familie. Ich sage tschüss, bis bald
Eure Daisy vom Niederrhein
Schotte Balu berichtet von seiner Weinprobe --> 20.11.2006 Grüße aus Châteauneuf-du-Pape von einer Weinprobe.
War in der Provence mit meiner Familie und durfte sogar mit in die römischen Ausgrabungen.
Toll, wenn man so alte Steine markieren kann. Hatte viel zu tun. Ansonsten bin ich absolut reisetauglich und ein unproblematischer Hund- sagt meine Familie. In Frankreich nannte man mich übrigens nur "le Beau " . Gefällt mir.
![]() Grüße Euer BALU
Nica erzählt von ihrem Urlaub --> 10.09.2006 Hallo Frau Fuchs, ich bin´s Nica. Ich wollte mal erzählen, was im Urlaub los war.Erst war ich ganz aufgeregt, weil hier so große Koffer standen - die wollten doch wohl nicht ohne uns fahren? Vorsichtshalber blieb ich mal ganz nah bei Mama oder hab mich mit Asterix in die Tür gelegt. Aber ich glaube, er kannte das alles schon, denn er blieb jedenfalls ganz ruhig. Mir kam das ja auch bekannt vor vom letzten Mal, aber sicher ist sicher. Wir sind lange Auto gefahren und dann kam auch noch ein großes Schiff - das kannte ich noch nicht. Man habe ich Angst gehabt, aber Papa hat starke Arme und Asterix hatte auch keine Angst. Also hat sich das schnell gelegt. Auf der Insel kamen wir in ein großes Haus und wir haben erstmal einen Rundgang gemacht, Assi und ich. Es war toll. Wir waren immer am Hundstrand, dort durfte ich auf einem großen Platz frei laufen, ich höre mittlerweile nämlich sehr gut.
Wir haben mit Stöckchen gespielt, naja Asterix hat schnell schlapp gemacht, er ist ja auch schon 10 Jahre. Am nächsten Tag hat Papa ein tolles Ding mitgebracht - Frisbee nennen sie das. Hui das war toll. Ich bin schön hinterher gerannt und als ich müde wurde, hab ich´s einfach zerbissen. War nicht so toll, ich hatte jetzt nichts mehr zum Spielen - "Strafe muss sein"- hat Mama gesagt.
![]() Ansonsten war ich sehr lieb - wenn keine anderen Hunde gekommen sind (Asterix hat auch mitgebellt - ich wars nicht alleine). Nächstes Jahr fahren wir wieder dahin, aber in 10 Wochen geht´s erstmal in den Frankenwald mit allen meinen Hundefreunden (die hab ich nämlich auch - nur ich bin da wählerisch ). Am Sonntag musste ich schon wieder auf den blöden Hundenplatz. Das hat mir so gar nicht zugesagt.
ABER URLAUB IST TOLL !!!
Mama sagt, die Fotos kommen noch nach ( wir durften in einem Strandkorb sitzen).
Liebe Grüße
deine Nica mit Astrix und den Zweibeinern Benni, Mausi und Amor melden sich zu Wort --> 27.09.2006 Uns geht es so allgemein ganz super, naja Mausi hat sich eine Augenentzündung eingefangen, da laborieren wir noch dran, ansonsten aber geht es uns prima. Ganz besonders gut geht es uns, wenn wir an den Wochenenden mit dem Wohnmobil unterwegs sind. Leute, ihr glaubt gar nicht wie toll das ist. An den Weg- und Straßenrändern sind super viele Zeitungen zu lesen, in Gebüschen manchmal auch ein Brötchen oder ein Bonbon zu finden. Wir laufen so viel, dass wir hinterher immer ganz geschafft sind. Ha, aber Herrchen und Frauchen sind mindestens so kaputt wie wir!! Dann fallen Menschen und natürlich wir Hunde erst mal über ein grosses Trinken her. Neeeeee, kann man nicht anders sagen als: "Wir fühlen uns super! Wir haben den Haushalt voll im Griff, incl. Menscheneltern. ![]() ![]() Robby und Whisky von der Elbe an die Saar --> 18.06.2006 Der Scottie-Rüde Whisky, inzwischen 11 Jahre alt, und der Westie Robby, der Ende Mai auch schon 10 Jahre wird, fanden ein neues Zuhause in Konz an der Saar. Nach dem Tod ihres Herrchens wurden sie von der 80jährigen Mutter ihres Besitzers betreut, was für die alte Dame auf Dauer nicht zu bewältigen war. Die beiden sollten unbedingt zusammen bleiben. Über Scotch-Terrier in Not kamen sie zu mir an die Saar. Die Eingewöhnung verlief problemlos, Haus und Garten wurden sofort in Besitz genommen und insbesondere der Garten ausgiebig markiert. In den folgenden Tagen standen dann Spaziergänge zur Erkundung des Reviers, ein Trimmtermin und ein Tierarztbesuch an, der für Whisky kein so gutes Ergebnis brachte: er leidet an einer Lebererkrankung, die nun behandelt wird und ich hoffe, dass wir mit der Futterumstellung und den Medikamenten gute Erfolge erzielen. Außerdem muss er dringend abnehmen und Kondition aufbauen, was wir mit Spaziergängen und Spielstunden erreichen wollen. Robby ist ein gesunder, aufmerksamer und spielfreudiger Westie. Bei unseren täglichen Spaziergängen machen wir Rast an der Saar. Beide lieben das Wasser und beobachten mit Vorliebe Enten, Schwäne und Boote. Robby kann schwimmen, er hat es im Teich meines Bruders ausgiebig bewiesen und die Goldfische gejagt - Mein ganz besonderer Dank gilt Frau Martina Fuchs von Scotch-Terrier in Not für diese beiden Schätze, die nach dem Tod meiner beiden Terrier im Januar diesen Jahres wie ein Lottogewinn für mich sind. Blacky Nr.1 und der Winter --> 13.04.2006 Liebe Mama Fuchs und Liebe Mama Noll, Euch habe ich nicht vergessen, auch wenn Ihr lange nichts von mir gelesen bzw. gehört habt. Der Winter der war echt toll, so richtig nach meinem Geschmack und ich fühlte mich sauwohl. Der Schnee ist eine tolle Sache. Meine Großschwester Nikita und ich saßen oft im Garten ca. 160 bis 180 cm höher als sonst und guckten teilweise über die Köpfe von Frauchen und Herrchen. Wau, ein neues Lebensgefühl! Ja und dann zerbrachen sich alle den Kopf, weshalb Nikita und ich ab und zu vor der Haustüre saßen und warteten, bis uns einer wieder rein lässt. Große Aufregung in der Familie! Herrchen arbeitete emsig rund um den Garten, eventuelle Schlupflöcher zu stopfen. Als er mit einem anderen Mann den hinteren Zaun erhöhte und noch mehr Bretter zwischen Lücken schraubte, sah er mich mit Nikita hinter sich auf dem Schuppendach sitzen. Wir sahen den „fleißigen“ zu und kicherten uns in die Pfoten. Au Backe, das war gar nicht lustig für die Menschen. Nun wussten sie, dass wir vom Schuppendach in den Wald springen und weg sind. Aber auch vom Schuppendach rüber aufs Hausdach klettern und uns zum „Hundischen Wetterhahn“ weiterentwickelten. Ein supertolles Gefühl von acht Meter Höhe die Welt zu betrachten, ebenso das Haus zu bewachen. Frauchen wunderte sich, dass keinem von uns was passiert ist. Herrchen meint, das kommt, weil wir berggeübt sind und damit umgehen können. Jetzt kann ich nicht mehr rauf aufs Dach und auch nicht mehr den Duft der weiten Welt genießen. Herrchen hat einen Graben geschaufelt um den Schuppen. Nikita schafft es ab und zu in den Wald zu springen, kommt Gottlob auch schnell nach Hause und ich muss nicht lange auf sie warten. Schade, dass der Winter nun vorbei ist!!! Nun seid mir lieb gegrüßt mit meinem Schottengrunzer, bis zum nächstenmal, Schotte Sammy (einst Blacky Nr.2) gibt einen kleinen Bericht (28.03.2006) Hallo Frau Fuchs und Co, es ist an der Zeit, dass ich mich -Sammy (früher Blacky)- aus Delitzsch mal wieder meldet. Es geht mir blendend. Mein Selbstbewusstsein entwickelt sich gut, was ja kein Wunder ist bei der Zuneigung, die ich von allen erfahre. Langsam muss ich aufpassen, dass ich nicht über die Stränge schlage. Aber meine Leute bringen mir schon bei, was geht und was nicht.
![]() Ich freue mich riesig, wenn die Familie für mich Zeit hat. Dann wird gemauzt, geräkelt und ich strecke meine Hasenfüßchen aus. Dafür gibt es viele Streicheleinheiten, denn Schmusen ist ja so wunderbar. Und wenn ich nach einem erlebnisreichen Tag müde bin, dann kullere ich auf den Rücken und strecke alle Viere von mir. Bin ich im Traumland, dann ist völlig egal, was um mich herum passiert. ![]() Aber ich passe auch schon schön auf, wenn Fremde kommen. Dann hört man mich sogar mal ordentlich bellen. Und wenn fremde Hunde, vor allem Rüden, meinem Gartenzaun zu nahe kommen: Dann sage ich denen deutlich bescheid, wer hier der Herr im Hause ist. Mit freundlichen Grüßen Westie Lucky berichtet über seinen Weihnachts-Winter-Urlaub Hallo Mama Fuchs, erstmal muß ich sagen, dass "wir" ganz schönen Trubel hier hatten. Jetzt ist wieder etwas Ruhe eingekehrt und nach dem Urlaub kann ich auch ganz viele Sachen erzählen. Ich war im Schnee... richtig viel und schön... Wir drei waren über Weihnachten irgendwo, wo ganz viel Schnee ist und es immer ganz steil bergauf und bergab geht. Puh, ich kann Dir sagen, wir sind so viel gelaufen, dass mir zeitweise ganz schön die Puste ausging. Aber es war herrlich... Ich habe getobt und bin rumgehopst und es war einfach nur schön. Alle fanden mich ganz lustig und das fand ich gut. Umso mehr Unfug konnte ich anstellen ;-)
Einmal habe ich ein bisschen Ärger bekommen, weil ich Mozartkugeln geklaut habe. Mmh... geschmeckt haben die eigentlich nicht so gut, aber ich hatte doch so eine Langeweile...und weißt Du, was ich dann gemacht habe... ??? Dann bin ich meinem Herrchen einfach abgehauen und zurück in einem Affenzahn durchs ganze Hotel...so schnell ich konnte ... und ab in den Fahrstuhl. Gut, dass andere Leute da waren.. komm doch noch gar nicht an die Knöpfe dran... und dann ab mit Gebell, wußte die Zimmernummer ja nicht, durch die Etagen. Irgendwer mußte mich ja hören.. oh oh.. und dann kam Herrchen... Ich muß gestehen, habe mich schon gefreut, dass er wieder da ist und sofort alles bereut. Aber er mußte ja auch nicht mit mir schimpfen.. oder... Weißt Du... ich weiß genau, er kann mir gar nicht böse sein. Brauch nur ein bisschen lieb gucken und schmusen kommen. Dann ist alles wieder gut. Ok.. ich klau auch nicht mehr.
Ich bin sogar Kutsche gefahren!!! Mit so ganz großen Tieren vorne. Das war schön... Mitten drin in einer Wolldecke. Frauchen hat immer gesagt, ich hätte einen Überflieger (weiß gar nicht was das ist), weil ich bei großen Hunden immer ganz böse knurren konnte von oben. Hihi.. war ja auch ganz groß und ich glaub, die hatten richtig Angst vor mir... Manchmal hat es nur gewackelt, dann habe ich mich lieber eingekuschelt.
Und dann ist etwas ganz komisches passiert. Ich habe eine Schachtel gefunden, die eigentlich lecker schmeckte. Als ich die auf meinem Herrchen gezeigt habe, was ich tolles gefunden habe, ist er ganz komisch geworden. So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich auf einmal in einem weißen Raum war. Gepiekst wurde ich auch. Das fand ich nicht gut. Und gewundert habe ich mich, warum mir so schlecht geworden ist. So schlecht war die Schachtel doch gar nicht.. uh.. aber dann mußte ich ganz schön brechen. Frauchen sagt, ich habe etwas gegessen, was nicht gut für kleine Mäuse ist. Komisch. Die kann man immer so schön jagen. Ob denen auch schlecht davon wird??? Also mir ging es gar nicht gut. Aber nicht lange. Herrchen und Frauchen haben mich dann in eine Decke gewickelt und dann habe ich geschlafen. Frauchen sagte immer es wäre gut, dass die Schachtel wohl leer gewesen wäre. Das hätte ich denen auch gleich sagen können. Hab doch nur ein bisschen rumgelutscht. Und dann war es ganz laut draußen. Immer wieder... Ich durfte alles mit ansehen. Frauchen hat mich auf den Arm genommen und schön eingewickelt.. mir war ja immer noch ein bisschen flau im Bauch - und hat mir gezeigt, dass der Himmel sich freut, dass es mir wieder besser geht.
Ich bin ganz froh, denn heute geht es mir wieder prächtig. Hatte direkt wieder Unsinn im Kopf und werde jetzt auch hier Frauchen noch etwas von der Arbeit abhalten. Ist Zeit zum schmusen finde ich.
Und.... Schachteln esse ich auch nicht mehr.....
Versprochen!!!! ![]() ![]() ![]() Alles Liebe
Dein Lucky
und einen ganz lieben Gruß von Herrchen und Frauchen!!!
Familie Seip berichtet über das 1.Jahr mit ihrem Schotten Balu (08.02.2006) Hallo Frau Fuchs,
Heute ist ein besondere Tag für uns, vor einem Jahr ist unser Familiennachwuchs zu uns gekommen. Unser Alltag hat sich seitdem sehr verändert, alles ist schöner geworden mit unserem Hund. Ich kann manchesmal immer noch nicht glauben, dass er wirklich mir gehört und nicht irgendwann von seinem Frauchen wieder abgeholt wird. Wir verstehen uns inzwischen ganz prächtig und er verhilft uns zu sehr viel Bewegung an frischer Luft. Auch hat er uns inzwischen ganz nach seinen Wünschen erzogen. Ein echter Scotch eben, stolz und unbeugsam und sehr dem weiblichen Geschlecht zugetan. Wir danken Ihnen sehr für die Vermittlung von Balu, Sie haben uns ja damals überhaupt nicht gekannt und uns trotzdem den Hund anvertraut. Aber ich denke, wir waren keine Enttäuschung. Balu geht es sehr gut und er ist ein ausgesprochener " Gassihund" geworden.
Weiterhin viel Erfolg mit Ihren Vermittlungen und liebe Grüße
Ihre Familie Seip und Balu ![]() Schotte Rusty verrät uns sein Lieblings-Leckerlie-Rezept (18.01.2006)
Liebe Mama Fuchs, vor ein paar Tagen war mein Herrchen krank und musste unser Zuhause hüten. Da Herrchen nicht mit mir Gassi gehen konnte, ging ich mit Frauchen wie immer ins Büro. Meinem Herrchen war es ohne mich aber ganz furchtbar langweilig. Da ist er ein bißchen im Internet Gassi gegangen und hat ein köstliches Hundekuchenrezept gefunden. Als ich dann am Abend nachhause kam, roch es bei uns total lecker und geschmeckt haben mir die Leckerlies. Meine Leute haben die Leber-Kekse in kleine Würfel geschnitten uns sie „Leberlies“ genannt. Wenn ich mit Frauchen jetzt zur Hundeschule gehe, hat sie immer welche in meinem Leckerliebeutel dabei. Ich bin dann ganz voller Tatendrang bei der Sache. Allerdings hat die Geschichte einen kleinen Haken und der gefällt mir ganz und gar nicht. Meinen Leckerliebeutel trägt Frauchen am Hosenbund und damit genau in der Höhe, die für Großhundeschnauzen gut zu erreichen ist. Es ist manchmal richtig stressig; Sitz, Platz und „großer böser schwarzer Hund“ gleichseitig zu machen. Rezept für Leber-Kekse: 200 Gramm Rinderleber pürieren, 1,5 Tassen Weizenmehl,
dein Rusty
Die Geschichte von dem Zwergschnauzer Heiko (22.11.2005) Eines Tages klingelte das Telefon und wir wurden gefragt, ob wir denn einen kleinen Hund aufnehmen könnten, dessen Frauchen bettlägerig krank geworden sei. Heiko, so hieße der kleine Schnauzerrüde, war vorerst bei Nachbarn untergebracht worden. Diese konnten ihn aber nicht für immer behalten und hatten schon vergeblich versucht, den Rüden in einem Tierheim abzugeben! Ich organisierte sofort eine Pflegestelle und ließ den „alten Herrn“ bringen. Heiko litt sehr, was ja auch verständlich ist, er weinte stundenlang, immerhin war er 12 Jahre bei seinem Frauchen. Am Anfang war Heiko öfter mal krank und musste zum Tierarzt. Es wurden mehrere Gebrechen festgestellt und so habe ich beschlossen, den kleinen Rüden nicht mehr zu vermitteln!! Es wäre nicht gut für Heiko gewesen, da der "alte"Rüde innerhalb kurzer Zeit 3-mal sein Zuhause wechseln mußte. Die neue Pflegestelle kam inzwischen schon sehr gut mit seiner nicht ganz so einfachen Persönlichkeit klar--> wenn ihm was nicht passt, zwickt er auch mal gern zu. Heiko lebt auf seiner Pflegestelle mit Mausi und Kessi, den zwei kleinen süssen Mischlingshündinnen sowie mit Katzen zusammen. Die Pflegestelle hat die Betreuung übernommen und wir die anfallenden Kosten. Wir wünschen Heiko und seiner Pflegefamilie noch eine schöne Zeit!
Schottin Daisy berichtet von ihrem neuen Zuhause (14.11.2005) Hallo, liebe Scottiefreunde!
Für meine neue Familie bin ich ein Glücksfall. Also mein neues Zuhause ist o.k. Ich gehe oft spazieren, habe einen großen Garten, dort tobe ich viel herum und habe ein Eichhörnchen entdeckt. Es war schneller als ich und ist auf einen Baum geklettert. Seitdem gehe ich immer erstmal zu dem Baum und warte darauf, dass es herunterfällt. Sonst liege ich in der Sonne und döse so vor mich hin, lass mich kraulen und warte auf mein Futter. Zwischendurch fresse ich mal Karotten oder Äpfel wegen der schlanken Linie (Ich bin nämlich etwas pummelig.). Schotte Blacky schildert sein neu gefundenes Glück!!! (Sept.2005) Liebe Mama Fuchs und liebe Mama Noll, vielen Dank, dass Ihr mich so schön in den bayerischen Bergen untergebracht habt. Einige wunderschöne Bergtouren haben wir schon gemacht. Mit den Kühen auf den Almen habe ich auch schon gespielt. Meine Freundin Nikita hat mir gezeigt wie schön das ist und macht dabei sogar Salto, was die Kühe gar nicht kennen. Nachmachen konnten sie es aber dann doch nicht. Nach so langer Zeit bin ich nur noch ein ganz klein „bischen“, wirklich klitzeklein, Scheu. Herrchen (darf mich noch immer nicht zu viel anschauen) meint, mein Selbstbewusstsein hat sich gestärkt – wogegen Frauchens Meinung tendiert in Richtung : ich sei zu einem Killerhund entwickelt und droht dem Herrchen, dass ich bald als sein schwarzer Bettvorleger dienen kann. Dabei vergöttere ich doch mein Frauchen so und lasse sie keine Sekunde aus den Augen, sie könnte doch meinen Schutz gebrauchen. Da muss ich doch zeigen, wer der Herr im Hause ist. Sie ist nur ein „bißchen Sauer“, weil ich der Pucki ihren Knochen weggenommen habe und ihr dann ein Büschel Haare ausgerissen habe, weil sie ihn wiederhaben möchte. Pucki ist schon arg wackelig auf ihren Pfoten, ob das was mit ihrem Alter zu tun hat? Aber Tapfer hat sie sich doch gehalten. Und dann noch dieser oller Kater Namu (Frauchens ein und alles), den beiße ich ab und zu in den Hintern. Habe heute sogar gleich mehrmals den Rücken mit meinen blanken Zähnen, nur ein wenig – wirklich nur ein wenig abrasiert. Auf jeden Fall hatte Frauchen zwei Hände voll Katzenhaare zum Müll getragen. Am liebsten gehe ich in Frauchens Privatzimmer und markiere die am Boden stehenden Topfblumen. Die sind einfach zu schööön und müssen ja auch mal von mir gegossen werden. Meine so geliebte Hundeschule können wir zur Zeit nicht besuchen, da Frauchen ihr Auto aus Altersschwäche verloren hat. Sie sagt, dass wir ein Weilchen ohne Auto zurechtkommen müssen. Dafür durfte ich als Einziger (!!!)mal mit Herrchens Auto mitfahren. Komisch, darf doch sonst keiner, ob er sich etwa bei mir einschmeicheln will? Jetzt bin ich so groß und schwer wie Mama Nolls ihr Barney und Spielen tue ich auch schon so wie er, allerdings nur mit meinen lieblings Leckerli. Hihi...Tanzen und Springen tue ich ganz doll, wenn ich mich rießig freue. Abhauen und allein in den Wald rennen macht mir auch keinen Spaß mehr, die Familie hat beschlossen, solche Unternehmung von mir, einfach zu ignorieren. Wie langweilig und dann kann ich auch noch schauen, wie ich wieder ins Haus komme, wenn kein Hahn nach mir kräht. Diesen Zahn haben die mir aber ganz schön gezogen. Nun höre ich auf zu Schreiben und verspreche Euch beiden, gelegentlich wieder zu berichten. Ehrenwort! Einen lieben Stupser und herzlichen Schottengrunzer. von Eurem Blacky. Reisebericht des Schotten Rusty 2005 Liebe Mama Fuchs, stell dir vor, ich war zum ersten Mal mit meinen Leuten im Urlaub. So ein Urlaub ist ja eine komische Sache. Ich musste sehr früh aufstehen, dann verschwanden alle meine Spielsachen, Futtertöpfe und sogar mein Körbchen. Es gab nur ein wirklich winziges Frühstück, weil mein Frauchen meinte, mir könnte schlecht werden. Pah, dabei vertrage ich doch wirklich alles. Naja, vielleicht mit Ausnahme von Seife. Dann fährt man ganz lange mit dem Auto und immer wenn man anhält, riecht es irgendwie anders. Auf unserer Fahrt habe ich zum erstenmal ein "Mäusekino" aufgespürt. Wie mir Frauchen erzählte, haben Max und Pünktchen ein eigenes "Mäusekino" ganz für sich alleine. Die beiden haben es aber wirklich gut. Irgendwann war unsere Fahrt zu Ende und ein großer Golden Retriever Namens Augustin (9 Jahre alt) begrüßte uns. Da meine Leute die Zweibeiner von Augustin kannten, benahm ich mich erst mal vorbildlich. (So gut es ein Scottie eben kann). Wie ich bald merkte, hatten meine Leute vor hierzu bleiben, denn plötzlich tauchten alle meine Sachen wieder auf. Unsere Wohnung lag genau neben der von Augustin. Die Terrasse und den großen Garten musste ich mir mit dem Augustin teilen. Ich hab mir dann diesen Augustin mal etwas genauer angesehen, ein echter Warmduscher. Also nahm ich mir gleich mal vor, die Rangordnung neu zu organisieren. Am besten macht man das mit dem Spiel "Großer böser schwarzer Hund" und das geht so: Man nimmt Haltung an, stellt die Rute senkrecht auf, die Schwanzspitze zeigt dabei leicht auf den Rücken und dann stolziert man neben dem anderen Rüden her. Klappte bei Augustin hervorragend, er drehte seinen Kopf sofort zur Seite und sah weg. Als nächstes habe ich dem Augustin den Weg zu seinem Frauchen abgeschnitten. Augustin traute sich nicht an mir vorbei und musste mit Nachdruck gerufen werden. Meinen Leuten gefiel das allerdings gar nicht, kannst du das verstehen? Am Montag abend, ich wollte gerade eine neue Runde meines Spieles "Großer böser schwarzer Hund" starten, als plötzlich der Augustin aufsprang, mich im Nacken packte und mich ganz, ganz doll durchschüttelte. Da half auch kein Zähne fletschen und auch kein mega Geknurre. Mein Frauchen hat nur irrelaut "aus" gerufen. Sie hat mich überhaupt nicht in Schutz genommen oder bedauert. Sie hat nur nach meinem Hals gesehen. Aber da ich ja in zwischen ein recht ordentliches Fell habe, ist mir nichts passiert. Ich bin ganz schnell zu meinem Herrchen gelaufen, aber der hat nur gesagt "selbst dran Schuld". Das fand ich ganz schön doof von meinen Leuten. Urlaub ist blöde. Ich wollte jetzt sofort hier weg und habe ich mich vor die Ausgangstür gesetzt. Aber meine Leute haben das nicht verstanden und sind nur mit mir Gassi gegangen. Weißt du, meine Leute sind hin und wieder ganz schön dumm. Am Abend bin ich, ganz gegen meine Gewohnheiten, zu den Beiden ins Bett gesprungen, da haben die Zwei mich aber bedauert und ganz viel geknuddelt. Am nächsten Morgen habe ich es noch mal mit der "Heimfahrtnummer" probiert, aber ohne Erfolg. Ab und zu habe ich es mit dem Spiel "Großer böser schwarzer Hund" noch versucht, aber wenn meine Leute mich dann ermahnten, habe ich es lieber gelassen. Der Urlaub wurde aber doch noch ganz gut, ich war mit dem Augustin baden und ganz oft wandern. Wir sind auch in einer Seilbahn auf den Berg gefahren und auf der Berghütte haben wir zusammen unter einem Tisch gelegen. Einmal ist uns auf einer Alm ein großer schokoladenbrauner Labrador mit Tierarzt-Kragen begegnet. Da hat sich der Augustin voll erschreckt. Hat seinem Frauchen die Leine aus der Hand gerissen und ist im Wald verschwunden. Ich bin natürlich stehen geblieben und habe mir den Labrador mit seinem Trichter genauer angesehen. Der Augustin ist halt doch ein Angsthase. Am Abend habe ich mich erst mal über Augustins Fressnapf hergemacht, ganz geschafft habe ich die Portion allerdings nicht. Irgendwann haben meine Leute wieder alle Sachen eingepackt und dann ging es zurück nach Frankfurt. Hier ist es super prima, da gibt es neben Balu meinem Bruder auch den Skubi, mit dem kann man klasse raufen. Der Skubi hat auch schon auf mich gewartet. Alles Liebe Dein Rusty Hier ein paar Eindrücke von meinem Urlaub: Schotte Conan berichtet über sein neues Rudel (Januar 2005) Hallo Frau Fuchs , meine neue Familie und ganz besonders ich wollten uns noch einmal für alles bedanken. Ich bin nun schon zwei Wochen in meiner neuen Familie und fühle mich pudelwohl,die lange Reise hat sich für mich gelohnt. Meine erste Fahrt mit der Eisenbahn und später der lange Flug waren für mich sehr aufregend und neu. Meine Leute meinen zu mir, dass ich ein ganz süßer Kerl bin. Na ja, ich zeige mich auch von meiner besten Seite. Die Mädels sind auch ganz in Ordnung, die haben mich die ersten zwei Tage ganz schön angegiftet, aber mein Charme bei Mädels hat dann doch gesiegt. Nur das eine Mädel (Bonita) ist eine ganz harte Nuss, mal tut Sie so als ob Sie mit mir spielen würde und bekommt dann immer so eigenartige Wellen auf der Nase! Ich kann Euch sagen, eine richtige launische Ziege. Sie passt so richtig auf die Ziegeninsel. Mit den anderen zwei Mädels spiele ich ab und zu fangen auf der Terrasse, was mir sehr viel Spaß macht.Was ich nicht so toll finde, dass mein neues Herrchen nun schon zwei Tage an mir herumzupft, um einen Scottie aus mir zu machen. Ich fand mich als Bobtail auch ganz hübsch! Na ja, Ihr werdet ja bald sehen, was ich für ein gerupftes Huhn geworden bin. Bis zum nächsten mal Euer CONAN und sein Harem.
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